Die Vienna Timberwolves bleiben auch im 3. Wiener Derby in der laufenden Saison ungeschlagen und besiegen Vienna United nach einer großartigen ersten Hälfte verdient mit 80:62

Head Coach Justin Schlünken nimmt Veränderungen in der Starting Five und den Rotationen vor und diese zeigen Wirkung. Vienna United führt nach drei Minuten noch 6:5 ehe Dean Cantor per Dreier die Führung erobert, welche das Wolfsrudel im weiteren Verlauf nicht mehr abgeben sollte. Das erste Viertel, bei dem noch relativ wenige Punkte fallen, geht mit 13:9 an unser Team.

Im zweiten Viertel drehen die Wölfe an beiden Enden des Feldes so richtig auf. Dabei müssen die Timberwolves verletzungsbedingt leider frühzeitig auf Paul Kircher verzichten. Konsequentes Rebounding und starke Quoten von Downtown führen dazu, dass zur Pause bereits eine komfortable 38:20 Führung von der Anzeigetafel leuchtet.

Angeführt von Dean Cantor und Janis Tomaschek, die zusammen unglaubliche 13 von 22 Dreipunktewürfen verwerten und Kerim Dragolj, der mit 13 gepflückten Abprallern den Rebound kontrolliert, spielen die Donaustädter auch ein blitzsaubere zweite Hälfte und lassen nicht mehr anbrennen. Mit dem wichtigen 80:62 Auswärtssieg bleiben die Timberwolves an den Play Off Plätzen drei und vier, die aktuell Vienna United und die Mattersburg Rocks einnehmen dran. Gegen die Rocks kommt es gleich am nächsten Sonntag um 15:30 Uhr zu Hause zum nächsten für die Tabelle besonders wichtigen Schlagerspiel!

Stimme zum Spiel:

Head Coach Justin Schlünken: “Glückwunsch an die gesamte Mannschaft. Das war heute eine unglaubliche defensive Leistung in der ersten Halbzeit. Wenn man 42% von draußen trifft, hilft das natürlich auch. Wir hoffen, dass Paul schnell wieder fit ist!”

Vienna United : Vienna Timberwolves 62:80 (9:13/11:25/21:18/21:24)

Vienna Timberwolves: Cantor 25, Tomaschek 20. Konzet 12, Balau & Kircher & Siegmund & Unger je 5, Faix 3, Dragolj (13 Reb) & Ogbevoen & Zola

Vienna United: Wrumnig 16, Witzmann M. 13, Mailath-Pokorny 8, Edegger & Zapero je 7, Pillwein 6, Kotala & Witzmann K. je 2, Kronbichler 1, Schäplitz & Steinkellner